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Die besten Tipps zum Wandern im Lungau/am Katschberg

Wandererlebnisse pur - Entdecken Sie die Wandertouren & Wanderungen im Lungau am Katschberg!
13 Seitentäler mit Talschluss, 60 funkelnde Bergseen mit Trinkwasserqualität zum Abkühlen und weite Wälder und Wiesen. Ein weitreichendes Wanderwegnetz schlängelt sich durch die fasziniernde Lungauer Bergwelt zu vielen traditionell geführten Hütten, Almwirtschaften und Jausenstationen. Abseits von Hektik und Alltagsstress tauchen Sie ein in die Natürlichkeit unseres Biosphärenpark Lungau. Unser Hotel Alm.Gut ist für Ihre Wanderungen und Ausflüge der perfekte Ausgangspunkt.

Wanderrouten

Staig Rundweg
Weg Nr. 91, 56, 90

  • L: 11,90 km
  • HM: 209 m
  • Z: ca. 2,5 h

Vom Alm.Gut aus der Dorfstraße entlang bis zur "Fischerkreuzung". Dort befindet sich der Tannhäuser Bildstock. Man biegt links in die Triegenstraße ein und geht weiter Richtung Triegen. Dort steht der Römische Straßenstein an der Kreuzung. Geradeaus weiter durch die Ortschaft kommt man beim letzten Bauernhaus auf eine Schotterstraße. Diese führt bis zur Murbrücke, die man überquert und der Gemeindestraße folgt (91) bis man die Murtalstraße erreicht und rechts abbiegt. Nach ca. 30 m nimmt man den Weg auf der linken Seite, den sogenannten "Schindergraben". Diesen folgt man bergauf bis zur nächsten Straße. Rechts gehend kommt man zum Schloss Moosham. Es geht aber links weiter unter der Brücke hindurch in die Ortschaft Staig. In diesem Weiler befinden sich die Sagmeister Kapelle, der Branntweiner Kasten und am Ende liegt das Eßlgut, in dessen Hof sich der Eßl-Hofbrunnen befindet. Beim Gut vorbei geht der Weg  Nr. 56 weiter. Ohne Steigung führt dieser schöne Weg durch Wald und Wiesen bis zu den ersten Häusern von St. Martin. Dort folgt man der Beschilderung bergab in die Ortschaft St. Martin, weiter leicht bergab unter der Straßenbrücke der Katschberger Bundesstraße hindurch, immer gerade aus kommt man zu den Sand- und Kieswerken. Vor dem Betriebsgelände überquert man die Murbrücke und geht nach links Richtung St. Margarethen. Vorbei am Golfplatz kommen Sie direkt zum Hotel zurück.

Wandern am Katschberg

Panorama vom Katschberg mit Wanderrouten

Rundweg Aineck
Weg Nr. 112,111C, 111, 113

  • L: 21,35 km
  • HM: 1144 m
  • Z: ca. 6,5 h

Ausgehend vom Alm.Gut wandert man ins Obere Dorf bis zur Abzweigung zum Schlögelberger. Man folgt dem Schlögelbergweg bis zum Gasthof Schlögelberger mit der Hubertuskapelle. Ober der Kapelle geht man durch den Schranken, immer dem Forstweg folgend, vorbei an der Aineckstube und der Gondelstation Silverjet. Nach ca. 3 km erreicht man die Kößlbacher- und Branntweinerhütte, die zur Rast einladen. Oberhalb der Branntweinerhütte geht der befahrbare Weg weiter, schlängelnd bis zum Gipfelkreuz Aineck. Entlang des Kamms wandert man zurück bis zur Bergstation der Gondelbahn und vorbei am Adlerhorst. Langsam geht es wieder bergab, immer am Kamm entlang bis zum Teuerlnock, vorbei an der Abzweigung zum Sackstadl, hinunter bis zur Weggabelung mit Durchlass auf der Grenze von Salzburg und Kärnten. Man schlägt die Richtung links zurück nach St. Margarethen ein, kommt alsbald über sumpfiges Gelände mit ausgelegten Brettern und erreicht die Esseralm-Hütten mit Blick ins Murtal. Weiter geht's am Forstweg bis zur großen Weggabelung, nimmt den Weg zur Rechten, nach ca. 100 m erreicht man die Stelle, wo man den breiten Forstweg auf linker Seite wieder verlässt, um auf diesem Wanderweg Nr. 113, immer entlang der Leisnitz, zurück nach St. Margarethen zu kommen.

Karlsberg Rundweg
Weg Nr. 83

  • L: 7,25 km
  • HM: 378 m
  • Z: ca. 2,5 h

Ausgehend vom Alm.Gut, entlang der Oberdorfstraße, kommt man zur Abzweigung Leisnitzweg/Schlögelbergweg. Man schlägt den Weg nach rechts bergauf Richtung Schlögelberger ein. Nach ca. 450 m, die Häuser bereits hinter sich lassend, kann man bei guter Witterung auf den alten Wanderweg links abzweigen oder man geht geradeaus weiter auf der asphaltierten Straße bis zum Gasthof Schlögelberger mit der Hubertuskapelle. Dort an Gasthaus, Kapelle und Schranken vorbei, folgt man immer dem Forstweg. Nach ca. 1,2 km erreicht man die erste Kehre. Ein kurzes Stück geradeaus bis hin zum Bach, den man über einen Holzsteg überquert, kommt man bald zum Karlsberghaus, ein altes, unbewohntes Bauernhaus. Man geht den Weg geradeaus weiter bis zur Pumpstation. Hier biegt man rechts ab, den Weg bis zur Piste führend, welche man überquert und dann gerade auf dem Güterweg talwärts geht. Die Piste ist nochmal links zu überqueren und wieder folgt man dem Güterweg talwärts bis zur Alten Mühle. Kurz vor der Mühle geht es durch zwei Durchlässe, man erreicht direkt das Alm.Gut.

Kößlbacher-Branntweiner Rundweg
Weg Nr. 113

  • L: 12,05 km
  • HM: 734 m
  • Z: ca. 4 h

Vom Alm.Gut Richtung Oberes Dorf, dem Wasserweg Leisnitz folgend. Immer dem Wildbach entlang erreicht man nach ca. einer Stunde die Abzweigung zu den Römersteinen. Der Weg führt aber rechts über eine Brücke, folgend bis man einen breiten Forstweg erreicht. Rechts weiter nach ca. 100 m kommt man zu einer großen Abzweigung. Geradeaus weiter, über die Leisnitz, durch einen Durchlass im Tor in die Meisnitzeralm. Weiter bis zur Meisnitzeralmhütte, dort geht die Wanderung etwas oberhalb der Almhütte (ca. 30m) weiter - aufgepasst, nicht den breiten Weg neben der Hütte folgen - diese ist der Brentabergrundweg. Am oberen, markierten Wanderweg kommt man durch etwas sumpfiges Gelände, gutes Schuhwerk von Vorteil. Man verlässt diesen sumpfigen Weg nach einem Durchlass (Markierung beachten) bergab nach rechts kommt auf eine trockene Forststraße. Dort geht es zur Linken wieder bergauf bis zu einer Gabelung. Dort kann man beinahe schon die Kößlbacherhütte sehen, etwas weiter dahinter liegt die Branntweinerhütte.
Rückweg: Gestärkt in einer der beiden bewirtschafteten Hütten geht es wieder den gleichen Weg zurück. Immer dem Forstweg bergab folgend, einige Kilometer weit. Eine Wanderwegmarkierung (bevor man die große Talstation der Gondelbahn sieht) zeigt den Weg rechts in den Wald hinein. Diesen Wanderweg folgt man immer bergab durch den Wald bis zum Schlögelberger. Über die Wiese unterhalb des Gasthauses führt dieser alte Weg weiter durch den Wald.
Info: Wer nicht gut zu Fuß ist für den gibt es auch ein Almtaxi zur Branntweinerhütte. Bitte um Vorreservierung. Weitere Infos hier.  
Geheimtipp: Am 21. Juni 2015 findet das traditionelle Almrauschfest auf der Branntweinerhütte statt. Für Unterhaltung und Köstlichkeiten aus dem Lungau wird gesorgt.

Rundweg Bonnerhütte
Weg Nr. 113

  • L: 18,95 km
  • HM: 711 m
  • Z: ca. 6 h

Vom Alm.Gut starten, durch den Ort und dem Wasserweg Leisnitz folgend. Immer dem Wildbach entlang erreicht man die Abzweigung zu den Römersteinen. Der Weg zur Bonnerhütte führt aber rechts über eine Brücke, um dann gleich wieder links abzubiegen, der Leisnitz folgend bis man einen breiten Forstweg erreicht. Nach ca. 100 m biegt man bei der Abzweigung links hinauf zu den Esseralm-Hütten. Weiter geht's, den Markierungen folgend, durch sumpfiges Gebiet (ausgelegte Bretter) bis zur Grenze von Salzburg und Kärnten, wo man durch einen Durchlass steigt um nach 10 Minuten die Bonnerhütte mit Einkehrmöglichkeit zu erreichen. Weiter geht es in den Blareitgraben, immer bergab Markierung und Forstweg folgend. Unten am Bach angekommen folgt man dem Wanderweg entlang des Baches, stetig fallend hinaus bis ins Bundschuhtal. Dort erblickt man zur Rechten den Hochofen von Bundschuh. Weiter geht man über die Brücke links, der asphaltierten Straße bergab folgend. Immer dem Bach entlang kommt man in der kleinen Ortschaft Bundschuh nochmals zu einer Gabelung und man nimmt den Weg geradeaus, vorbei an der Blöchl Kapelle. Nach ca. 2,7 km erreicht man, den Höllweg hinter sich lassend, die Ortschaft Gruben. In Gruben wäre die Schaukäserei einen Besuch wert. Nach der Ortschaft Gruben kommt man wieder auf die Thomataler Landesstraße, biegt links ab und folgt dieser ca. 100 m um gleich wieder nach rechts auf einen schottrigen Feldweg bergauf nach Pichlern zu kommen. In Pichlern angekommen kann man einige Denkmäler besichtigen.

  • Heiliger Martin in der Kugellärche
  • Blasijörg Kapelle
  • Stocker Troadkasten
  • Lankmaier Troadkasten
  • St. Ulirch Kapelle

Man verlässt Pichlern links abbiegend Richtung St. Margarethen. Gleich neben der hölzernen Leisnitzbrücke erblickt man das Nepumuk Marterl, zum Abschluss dieser langen aber schönen Wanderung.

Die Beschreibungen dieser Wanderrouten finden Sie auch hier.